Die Angebotsvielfalt an Motorrollern ist groß. Genauso groß ist aber auch das Angebot von Roller-Finanzierungen. Viel Roller-Händler bieten bereits diese Möglichkeit an. Doch lohnt sich ein solcher Ratenkauf und für wen?
Die ersten Roller-Fahrer sind meistens dies Schüler, Studenten und Azubis. Wer 15 Jahre ist, darf eine Prüfbescheinigung für das Mofa machen. Was dann folgt, ist der Wunsch nach einem Motorroller. Mit einem Ratenkauf geht ein solcher Wunsch in Erfüllung. Die Ratenzahlung erfolgt in monatlichen kleinen Raten, die sich auch Schüler leisten können. Aber auch Erwachsene sind Roller-Fahrer und haben schon mal Geldprobleme. Auch sie können einen Ratenkauf für sich in Anspruch nehmen. Wichtig ist nur, dass sie über ein geregeltes Einkommen verfügen. Als Nachweis dient zum Beispiel die Lohn,- und Gehaltsabrechnung. Wie bei jedem anderen Kredit auch, ist die Bonität des Kunden wichtig.
Grundsätzlich ist es sicherlich besser, wenn man sich seine Wünsche erfüllen kann, ohne auf eine Finanzierung angewiesen zu sein. Doch wer kann das in der heutigen Zeit schon. Viele Ziele bleiben oftmals auf der Strecke, weil die nötigen Geldmittel fehlen. Dabei ist es doch einfach, ein Ratenkauf zu tätigen. Das gilt auch für den Motorroller. Der Käufer kann aus verschiedenen Laufzeiten auswählen. Es gilt der Grundsatz, je niedriger die Höhe der monatlichen Ratenzahlung ist, desto höher ist auch die Laufzeit. Aber letztendlich spricht doch überhaupt nichts dagegen, rund 17,- Euro im Monat für einen Roller zu investieren. Das eingesparte Geld kann man dann getrost für den Urlaub mit dem Roller zurücklegen. Denn spätestens in den Sommerferien ist es das nächste Ziel, das die Roller-Fahrer erreichen möchten – Ein Traumurlaub mit dem Roller.
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